Hinter den Kulissen der Plus Size Community – SANDY DIETRICH – Teil 12

Meine Liiiiieben, schön, dass ihr wieder hier seid!

Mit diesem Post habe ich wirklich einen kleinen Fangirl-Moment. Sandy wird jetzt vielleicht selber die Augen rollen, wenn sie das liest, aber ich verfolge ihre Arbeiten schon eine ganze Zeit und sie war für mich immer ein kleines Vorbild in Hinblick auf Klasse und Eleganz im Plus Size-Modeling-Bereich. Schon oft habe ich ihre Beiträge/Interviews/Kommentare zum Plus Size Modeln gelesen, die wenig rosa-rot waren. Klar hört man lieber „Jeder kann es schaffen! Es ist leicht!“, aber so direkt wie Sandy über das Business redet, so hart geht sie anscheinend auch selber mit sich ins Gericht. Lest selber und lasst euch inspirieren:

Name:   Sandy Dietrich

Hauptberuf: Model
Konfektion: 44
Facebook: http://www.facebook.de/curvysandy
Youtube: http://www.youtube.com/curvysandy

Zahlen & Farben:

  • Gewicht 85 kg
  •  Größe: 174 cm
  • Brust: 103 cm
  • Taille: 84 cm
  • Hüfte: 113 cm
  • Haarfarbe: Naturrot
  • Augenfarbe: Blau
  • Haut: Hell, wenige Sommersprossen
  • Kontakt: info@sandy-dietrich.de

 

(c) Pixel Lounge Studio & Sandy Dietrich
    1. Wie bist du  zum Plus Size Modeln gekommen?

      2011 sah ich einen Bericht im Fernsehen über Chrystal Renn. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich absolut keine Ahnung, dass es auch professionelle Models jenseits der 90-60-90 Maße gibt. Ich recherchierte im Internet danach und stieß auf eine Misswahl für große Größen und bewarb mich spontan. Aus 1.600 Bewerberinnen wurden 60 zum Casting geladen, ich war darunter. Ich kam ins Finale, durchlief eine spannende Challenge-Woche, wurde das Herbst-Winter-Kampagnengesicht von No Secret und auf der Finalgala wurde ich dann zur 3. Miss gewählt. Direkt nach der Gala unterschrieb ich meinen ersten Modelvertrag bei MOS (www.mollige-models.de). Ingrid Martin hat mich quasi entdeckt. Nur wenige Wochen später habe ich dann mein erstes Covershooting für die Clivia von Wella gehabt und so startete meine Karriere als Profimodell.

    2. Was waren die ersten Reaktionen aus deinem Umfeld? Gab es (auch) negative Reaktionen?

      Ich habe ausschließlich positive Resonanz und Unterstützung erfahren. Bis heute. Und ich bin immer wieder gerührt, wenn mir eine Frau schreibt, dass ich ihr Vorbild bin und sie dank mir angefangen hat, sich mit sich selbst zu arrangieren und mehr Selbstvertrauen bekommt. Das ist so schön!

    3. Was ist deine Hauptmotivation mitzumachen? Was magst du daran?

      Ich könnte jetzt hier viel erzählen von Selbstakzeptanz und Bewegung und Änderung der gesellschaftlichen Ansichten – stimmt auch alles und ist alles wichtig. Aber ich liebe es einfach vor der Kamera zu stehen. Auf jedem Bild und für jeden Kunden bin ich ein anderer Mensch. Das ist so wahnsinnig spannend und manchmal auch erschreckend – denn nicht jedes Bild von mir gefällt mir auch. Aber ich wachse an jedem Job. Meine Haltung, meine Mimik und Gestik haben sich verändert und ich nehme mich und meinen Körper viel bewusster war. Damit meine ich nicht, die perfekte Selbstinszenierung wie ich möglichst toll auf jedem Bild aussehe, sondern die innere Wahrnehmung. Und das ist für mich das tolle an dem Job. Natürlich verdiene ich damit auch Geld, knüpfe Kontakte und komme in der Welt herum.

    4. Verdienst du mit dem Modeln Geld?

      Ja ich verdiene mit dem Modeln Geld. Es ist ja mein Beruf und nicht nur ein Hobby. Aber die Tatsache, dass so viele Mädchen für umsonst arbeiten und immer mehr in den Markt drängen, macht es immer schwerer einigermaßen gut davon leben zu können.
      Ich habe auch kein Verständnis dafür, wenn jemand ohne Gage arbeitet!
      Es käme doch auch niemand auf die Idee, sich von seinem Chef mit Kopierpapier, Zahnseide, Blumen oder Shampoo bezahlen zu lassen anstatt ein Monatsgehalt zu beziehen.
      Warum dann umsonst Modenschauen laufen oder Fotoshootings machen?
      Wer einfach nur Spaß an Klamotten und Kosmetik hat, für den wäre vielleicht ein Blog das Richtige.

    5. Was würdest du sagen unterscheidet dich von anderen klassischen Models?

      Nichts. Ich trage einfach nur eine andere Konfektionsgröße. Und vielleicht die Tatsache, dass es viel mehr Jobs für dünne Models gibt, wie für dicke Models.

      (c) Sandy Dietrich
    6. Wie stehst du zur Bezeichnung „Plus Size“?

      Die Bezeichnung Plus Size ist für mich ein wertungsfreier Fachjargon wie Close Up, Polar oder auch Fitting. Alles im Leben ist kategorisiert. Und so gibt es klassische Models, Hand- und Fußmodels, Commericals, Short Models, Sport Models, Best Ager und eben auch Plus Size Models. So what?

    7. Hast du persönliche „Problemzonen“, die du nicht so magst?

      Welche Frau hat diese nicht. Ich hänge mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte es gibt keine Frau die absolut nichts an sich optimieren würde. Also ja, ich habe ein paar Dinge, die ich an mir nicht so mag. Zum Glück hast Du mich nicht gefragt, welche.

    8. Was magst du an dir besonders gern?

      Ich bin absolut sozial, hilfsbereit und warmherzig. Das merken aber nur die Menschen, die sich auch mit mir beschäftigen. Alle anderen stempeln mich erst mal als arrogant ab. Das schafft mir Freiräume, also mag ich das. Dann mag ich noch meine Direktheit. Auch das mögen andere nicht so gern an mir. Ich trage mein Herz auf der Zunge und trete dadurch in so manches Fettnäpfchen. Harmonie um jeden Preis? Nicht mit mir. Ich polarisiere. Man liebt mich oder hasst mich. Mit beidem kann ich sehr gut leben. Frei nach dem Motto: Everybody’s Darling is Everybody’s fool.

      (c) Pixel Lounge Studio & Sandy Dietrich
    9. Würdest du sagen du liebst dich so wie du bist?

      Ich bin mit mir zufrieden. Wäre ich das nicht, was wäre das für ein trauriges Leben? Ich bin doch nur einmal auf dieser Welt und die Zeit ist so verdammt kurz. Soll ich mir das mit schlechten Gedanken und Selbstmartyrium verderben? Nicht ins Freibad gehen weil ich dick bin? Keine kurzen Hosen tragen weil ich Cellulite habe? Keine Tops im Sommer weil meine Oberarme schwabbeln? Oder mich dafür schämen im Café ein Stück Torte zu bestellen oder ein Eis? Nichts und niemand auf der Welt wird mich dazu bringen mir mein Leben von vermeintlich gesellschaftlichen Normen vermiesen zu lassen. Würde ich mich nicht mögen wie ich bin, würde ich etwas daran ändern.

    10. Glaubst du man kann es lernen? Woher glaubst du kommt der Unterschied im Selbstwert von Menschen?

      Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur schwer… Ob das nun die Eltern oder das Umfeld sind, meiner Meinung nach ist das Meiste anerzogen. Wir hatten ja gerade den Fall, dass eine Promi-Mama ihre 4-Jährige auf Diät gesetzt hat, weil sie zu dick sei. Sowas ist krank. Und die Kleine wächst damit auf. Sie lernt von Kinderschuhen an, dass es „böse“ ist, dick zu sein.
      Das höchste Gut ist für mich persönliche Zufriedenheit. Einfach zufrieden sein, mit dem was man hat und wer man ist und aufhören nach vermeintlich höherem zu streben.
      Wir sind am Leben um zu Sein. Also seid einfach. Und alles andere lasst sein.

      (c) Sandy Dietrich
    11. Warst du schon immer „Plus Size“ oder gab es einen Grund für eine Gewichtszunahme?

      Schon als Kind war ich dick, hatte Sommersprossen und rote Haare. Und so ist das bis heute. Nur aus den vermeintlichen Nachteilen habe ich eben mein Markenzeichen gemacht. Aber ich bin nicht mit einer Extraportion Selbstbewusstsein geboren. Auch ich habe die Jugendjahre mit Diäten, Haare färben, Solarium und Bergen von Schminke hinter mir. Heute bin ich angekommen und sehr glücklich damit.

    12. Hast du jemals eine Situation erlebt, wo du dich durch dein “Übergewicht“ eingeschränkt oder weniger wertgeschätzt gefühlt hast? Magst du davon erzählen?!

      Da gab es sicher mehr als eine Situation, aber eine fällt mir sofort ein. Ich war zum Beispiel einmal als Größe 44 für ein Bademodenshooting gebucht. Nun hat sich der Kunde unter Plus Size aber offenbar ein „normales Model“ mit mehr Busen oder etwas breiteren Hüften vorgestellt. Auf jeden Fall waren Bookerin und Fotograf offensichtlich „verwirrt“ darüber, dass ich ja tatsächlich dick bin. Keine dünnen Arme, keine schlanken Beine, kein flacher trainierter Bauch und kein dellenfreier Po. Darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Ich kaufe mir doch kein Cabrio und bin dann enttäuscht wenn das Dach fehlt…

    13. Hast du schon einmal eine Diät gemacht bzw. etwas gegen dein „Übergewicht“ unternommen?

      Frag lieber welche Diät ich nicht gemacht habe. In meiner Sturm-und Drangzeit wollte ich dünn sein um jeden Preis, denn alle meine Freundinnen und Vorbilder waren dünn. Ich wurde nie gehänselt und nie ausgegrenzt und hatte auch nie Probleme Jungs kennen zu lernen. Aber ich wollte eben sein wie die anderen. Ich habe sogar angefangen zu Rauchen weil es dünn machen sollte – sowas Dummes! Auch an sonstigen mechanischen Verfahren und Versuchen habe ich nahezu nichts ausgelassen. Alles funktioniert, mehr oder weniger. Am besten funktioniert allerdings gesunde Ernährung in Kombination mit Ausdauer- und Krafttraining. Das bringt hundertprozentigen Erfolg. Wer sagt, dass es bei ihm nicht funktioniert, der cheatet sich selbst.
      Warum ich dann nicht dünn bin? Weil ich ein Sportmuffel bin und echt gerne ungesunde Dinge esse.

    14. Würdest du dich schlank wünschen, wenn du könntest?

      Nur schlank oder in den Körper den ich möchte? Ist der dann auch ganz gesund mit schöner Haut und schönen Haaren, ohne Äderchen, trockene Stellen, Sommersprossen, Augenringe, Pickelchen oder Cellulite? Und wird der auch nicht wieder dicker wenn ich mich falsch ernähre und ist der dann auch trainiert und bleibt trainiert – auch ohne Sport? Habe ich dann kleine Brüste und nen flachen Arsch oder kann ich mir vielleicht auch nur Teile von mir schlank wünschen? Und wie schlank kann ich die wünschen? Hab ich dann auch tolles Haar mit viel Volumen? Und wie sieht es mit größeren oder kleineren Füßen aus oder einer andere Nase oder weißeren Zähnen und so? Könnte ich mich auch größer wünschen oder eine andere Stimme haben, vielleicht so eine erotische Soulstimme oder ist das nicht inbegriffen?

      Als ob mit einem schlankeren Körper all unsere Selbstzweifel weg wären… *giggel*

      Dann sollte ich mir lieber wünschen, ein Mann zu sein. Ich glaube das ist wesentlich relaxter als der Versuch eine perfekte Frau zu sein.

      Sandy beim Mode am Markt Weinstadt.(c) fotostudio pelz
Sandy beim Mode am Markt Weinstadt.(c) fotostudio pelz
  1. Hast du Tipps für Mädels/Jungs, die auch an so einem Contest mitmachen möchten?

    Als erstes stell Dir bitte die Frage, warum Du das möchtest. Die Bezahlung ist schlecht. Es gibt nur wenige Jobs in Deutschland und die werden sogar oft mit ausländischen Mädchen besetzt. Und mit Jobs meine ich nicht Shopping-Queen, Mieten-Kaufen-Wohnen oder sonstige Quotensendungen. Der Großteil der Welt weiß nicht, was ein Plus Size Model ist, mit großem Ruhm ist also nicht zu rechnen. Die Jobs fliegen Dir nicht zu, auch dann nicht, wenn Du in einer Agentur bist. Du musst darum kämpfen und selbst viel dafür tun. Die Outfits die Du fotografierst darfst Du nicht behalten. Du wirst auch mal so geschminkt, wie Du nie vor die Tür gehen würdest oder bekommst eine undefinierbare Frisur. Oder Du musst Dich nach Vorgabe des Kunden selbst schminken und frisieren und solltest das auch beherrschen. Du musst lachen auch wenn Dir zum Heulen ist und Du musst sexy gucken auch wenn Dir der Fotograf total unsympathisch ist. Du musst unbequeme Schuhe tragen die schon zig Frauen vor Dir anhatten und auch mal Klamotten in denen Du Dich fett und hässlich findest und trotzdem toll dabei aussehen. Du musst zeitlich und räumlich flexibel sein denn die Jobs sind an normalen Arbeitstagen und nicht am Wochenende. Du darfst dort keine Hunde und Kinder mit hinbringen oder Begleitpersonen, Du solltest also möglichst ungebunden sein oder sehr gut organisiert. Du fährst auch mal 8 Stunden mit Deinem eigenen Auto um 1 Stunde fotografiert zu werden. Freunde und Familie siehst Du manchmal tagelang nicht und Du lebst aus dem Koffer… ein Designer hat es mal so formuliert „Du bist ein Kleiderständer ohne eigene Meinung“.
    Wenn Du jetzt immer noch den unerschütterlichen und tiefen Wunsch hast, Model zu sein, dann ist es bei Dir wie bei mir: Es ist kein Beruf, es ist Deine Berufung. (und nein, ich bin kein Esotherikspinner)

    Falls Du fragen wolltest, wie meiner Meinung nach das perfekte Plus Size Model aussieht:
    Größer als 175 cm, Konfektionsgröße 42 bis 46, reine Haut, gepflegte Hände und Füße, keine Gelnägel oder Permanent Make Up oder künstliche Wimpern oder sichtbare Tattoos oder Piercings, ebenmäßige Gesichtszüge, gute Proportionen (oben und unten die gleiche Konfektionsgröße), eine schlanke Taille, relativ schlanke Beine, Körperspannung mit entsprechender Grundfitness, mittellange Haare (Braun wäre ideal), keine optisch erkennbare ethnische Zugehörigkeit, volle Lippen, perfekte Zähne.

    Es geht natürlich auch, wenn man anders aussieht, aber dann ist es eben deutlich härter erfolgreich zu sein.

  2. Was würdest du sagen, ist die wichtigste Botschaft, die du als Plus Size Model/Bodypositivity-Unterstützer gern vermitteln würdest?

    Das Leben findet genau jetzt statt. Nicht nächsten Sommer wenn Du 5, 10 oder 30 kg abgenommen hast oder in eine bestimmte Kleidergröße passt. Und nein, die schlanken Frauen sind nicht glücklicher. Wenn Dein Leben morgen zu Ende wäre, würdest Du dann heute wirklich noch über Dein Gewicht nachdenken? Das soll kein Aufruf zur Völlerei sein sondern Dich daran erinnern, dass es viel Wichtigeres im Leben gibt als die Frage wie viel Du wiegst! Also stell Dich vor den Spiegel und akzeptiere was Du siehst, denn das bist Du und das ist Dein Körper. Der einzige, den Du hast. Also hab ihn gern, kümmere Dich gut um ihn, sei einfach mit ihm zufrieden und verzeihe ihm seine vermeintliche Unvollkommenheit.

  3. Hast du ein Vorbild, das dich in deiner Plus-Size-Tätigkeit bestärkt?

    Ich habe keine richtigen Vorbilder im Modelbereich. Aber es gibt bekannte Models die einen tollen Job machen wie Ashley Graham, Denise Bidot, Candice Huffine, Robyn Lawley oder auch Fluvia Lacerda. Leider alles Kolleginnen aus dem Ausland. Ein vergleichbares deutsches Plus Size Model gibt es meiner Meinung nach nicht. Aber es gibt da so ein paar Deutsche Kolleginnen, die das Zeug dazu hätten – für mich eine heiße Anwärterin ist Victoria Hüttenbrink. Da stimmt einfach alles.
    Nur weil man in facebook & Co. bekannt ist oder mal in einem Fernsehbericht zu sehen war heißt das auch noch lange nicht, dass man auch ein erfolgreiches Model ist. Auch die Bekannteren von uns sind außerhalb der Plus Size Welt noch immer unbekannt. Fragst Du 50 Frauen auf der Straße wer Ashley Graham ist, sagen 49 „Wer?“. Fragst Du das 50 Plus-Size-Blogger fangen 50 an zu schwärmen…

    (c) Sandy Dietrich
  4. Wie sieht dein weiterer Weg aus? Hast du geplante Projekte, Pläne, Wünsche im Zusammenhang mit dem Plus Size Modeln?

    Wenn man etwas zu sehr will, schafft man es meist nicht. Also versuche ich jeden Tag dankbar zu sein für das was ich habe und mich ehrlich und von Herzen über das zu freuen was kommt.
    Klar habe ich auch einen Traum im Modeln: Ich möchte auf das Cover eines großen internationalen Magazins.
    Und einen klugen Spruch hab ich auch noch zum Schluss: Sei selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst!

Liebe liebe Sandy, ich war total begeistert, als ich von dir die Nachricht bekam, dass du dieses Interview mit mir machen magst. Ich habe mich wirklich gefreut, denn schon seit einiger Zeit – wie gesagt – bist du bei mir auf dem Schirm und inspirierst mich zu immer neuen Projekten und zum Arbeiten an mir selbst.
Ich liebe das Interview so sehr, da man dich genauer kennenlernt als von den Fotos und du super direkt und ehrlich über das Business sprichst. Model-Life wird immer idealisiert und kaum einer ahnt wie viel Arbeit wirklich dahinter steckt – auch oder vor allem im Plus Size Bereich.
Vielen vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, für deine Unterstützung und auch danke an alle Fotografen, deren Bilder ich mir geliehen hab.

Habt alle ein wunderschönes Wochenende

Küsse aus Wien, eure Stephie

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