Das Gesundheitsrezept der Japaner – oder: tigovit im Test

Ihr Lieben,

ich habe heute etwas sehr gesundes für euch – und ein bisschen Stoff fürs Allgemeinwissen.

Ich beschäftige mich schon seit Jahren eingängig mit gesunder Ernährung, gesunder Lebensweise und allerlei Mittelchen, die dabei helfen sollen. Besonders in der Psychologie sind wir mit vielen Nervenkrankheiten konfrontiert, deren Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS… – nur um ein paar zu nennen, konfrontieren uns damit wie wenig wir tatsächlich über unseren Körper wissen, wenn man ihn nicht aufschneiden kann. Der Verlauf dieser Krankheiten ist oft dramatisch und führt entweder zum Verfall geistiger Fähigkeiten bei vergleichsweise guter physischen Gesundheit oder (wie im Fall von MS und ALS) zu einem Verfall des Körpers bei geistiger Klarheit. Was davon grausamer ist, mag ich gar nicht bewerten. In allen Fällen zeigt sich, dass die Zellfunktion – in diesem Fall die Nervenzellen des zentralen wie peripheren Nervensystems – in irgendeiner Art gestört ist. Warum und wie? In vielen Fällen haben wir noch keine Ahnung. Wir sehen nur das unaufhaltbare Resultat.

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Schon öfter habe ich in diesem Zusammenhang von Wegen gelesen, die den Ausbruch solcher Krankheiten weniger wahrscheinlich machen sollen. Ein Sudoku am Tag, diese und diese Vitamine oder der böse böse Fettanteil des Körpers – alles „könnte“ einen Einfluss haben. Doch ganz oft habe ich schon von der uralten Wirkung von Grünem Tee gelesen. So zeigte sich bei Mäuseexperimenten, dass nach dem Konsum des Grünteewirksstoffes, der Blutzucker nach einer stärkehaltigen Mahlzeit viel langsamer  anstieg. Dieses soll an der Wirkung des Grunteeinhaltsstoffs Epigallocatechingallat (EGCG) liegen, da dieser die Stärkespaltung hemmt. Und ein langsamer ansteigender Blutzuckerspiegel hat enorme Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit.

Googled man „Wirkung Grüntee“ kommen zahlreiche Studien, die bereits durchgeführt wurden oder die gerade Mitten in ihrer heißen Phase sind. Alle erforschen das Wundermittelchen des grünen Tees „EGCG“. Natürlich ist noch nichts vollständig bewiesen – was auch oft gar nicht möglich ist – aber die wahrscheinliche Wirkung von EGCG ist in aller Munde: es soll entzündungshemmend wirken, die Nervenzellen schützen, eine hemmende Wirkung auf Tumorwachstum haben (durch die Verhinderung von Erbsubstanzschäden und Hemmung der Bildung von Blutgefäßen) und und und.  Eine Wirkung auf Krankheiten wie Alzheimer, Morbus Huntington, MS und Darmpolypen (die zu Darmkrebs führen können) wird derzeit mit aktuellen Studien erforscht.

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Ich weiß, „hätte, wäre, könnte“. Aber schlussendlich weiß man, dass es in Japan – wo Grüntee ja das ultimative Nationalgetränk ist – eine sehr viel geringer Brustlkrebsrate gibt, als in westlichen Ländern. Also vielleicht ist genau der Grüntee das Gesundheitsrezept der Japaner!

So – und die unter euch, die ich jetzt überzeugt hab, haben schon die Jacke an um in den nächsten Supermarkt zu rennen und grünen Tee zu kaufen?! Ich hab da eine bessere Idee. Denn der Wirkstoff EGCG ist so konzentriert im grünen Tee, dass ihr pro Tag 2 Liter davon trinken müsst um die oben genannten Effekte zu erzielen. Ähhhhm, ja. Ich weiß, viele von euch schaffen es nicht mal so untertags 2 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Und jetzt soll man das auch noch mindestens an Tee zu sich nehmen? Wird ein Kampf.

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Dafür gibt es eine Lösung, die ich euch vorstellen möchte: Grünteekomplex-Kapseln von tigovit. Diese enthalten, neben Vitamin C  und Piperin (einem Wirkstoff der den Stoffwechsel anregt), die Pflanzenstoffe „Grünteepolyphenole“ zu 95%.  Der Gehalt vom vielgepriesenen EGCG beträgt davon 45% – bei drei Kapseln pro Tag 390mg. Um diese Menge mit Grüntee TRINKEN zu decken, müsst ihr über den Tag verteilt 12 Tassen Grüntee trinken.

Die drei Kapseln pro Tag nehmt ihr einzeln immer eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit ein. Sie sind laktosefrei, fruktosefrei und glutenfrei und enthalten lediglich die genannten Wirkstoffe ohne irgendwelche Zusatzstoffe.

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Ich habe das Produkt von tigovit jetzt über eine längere Zeit getestet und finde es großartig. Bei regelmäßiger Einnahme hat sich meine Haut merklich verbessert. Ich neige sonst zu einer fürchterlichen Mischhaut, mit vielen Unreinheiten – und ich finde echt, dass das besser geworden ist. Außerdem habe ich mich viel wacher gefühlt. Grüner Tee soll außerdem zu einer Verbesserung von Haaren und Nägeln führen – das kann ich aber nicht hundertprozentig sagen, da meine Haare und Nägel verschiedenen schädlichen Einflüssen wie Haarfärbemittel, Sonne, Salzwasser usw. ausgesetzt waren. Das werde ich weiter beobachten.

Ihr wollt jetzt auch? Na dann testet es doch einfach mal. Die 100er Packung von tigovit kostet 42,50 Euro und ihr könnt sie über die Website direkt bestellen. Diese reicht ca.  ein bis zwei Monate. Dort findet ihr auch weitere Infos zum Wirkstoff EGCG zum Beispiel.

Ich habe noch ein paar der Kapseln übrig und werde sie weiter regelmäßig einnehmen. Ich kann mir durchaus vorstellen, ein weiteres Paket zu bestellen und auch meine Familie damit zu versorgen, denn was ist wichtiger als Gesundheit? Auch wenn der ein oder andere bei 42,50 Euro geschluckt hat – wir haben einige Krebs-, Alsheimer- und ALS-Fälle in der Familie. Was, wenn EGCG wirklich einen Unterschied macht? Dafür verzichte ich liebendgern auf das ein oder andere neue Kleid.

Hier noch etwas für euch: mit folgendem Code könnt ihr außerdem noch 10% bei eurer nächsten Bestellung sparen. Also bestellen und Code nicht vergessen: 

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Ich drücke euch ganz fest und wünsche euch ultimatives Wohlbefinden und Gesundheit,

eure Stephie

P.S.: Hierbei handelt es sich um einen „sponsored Posting“, da mir tigovit zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Recherche, Testergebnis und Weiterempfehlung sind davon aber unabhängig, denn mir liegt wirklich am Herzen, dass ihr euch auf mich und meine Meinung verlassen könnt. Hinter Produkten, die ich euch weiterempfehle, stehe ich zu 100% und das kann man bei mir mit keinem Geld der Welt kaufen. 

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